Uni Braunschweig weit vorn
14. Platz von 399 Hochschulen: Technische Universität erhält von Sponsoren viel Geld für Forschung
BRAUNSCHWEIG. Pünktlich zum Jahr der Wissenschaft schneidet die TU Braunschweig bei den nichtstaatlichen Einnahmen hervorragend ab.
Diese Einnahmen sind Gelder, die die Hochschulen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, von der öffentlichen Hand und von der Industrie erhalten.
TU-Präsident Jürgen Hesselbach freut sich: "Das beweist, dass wir eine forschungsstarke Hochschule sind, denn wir konnten die Einnahmen um zehn Prozent steigern."
Grund für diese deutliche Steigerung sind laut Hesselbach die Professoren, "die aufgrund ihrer guten Leistungen viel Fördergeld an Land gezogen haben". Insgesamt unterstützen neben der öffentlichen Hand 1000 Firmen die TU finanziell der größte Sponsor ist VW.
"Von dem Geld profitieren vor allem der Ingenieursektor und die Naturwissenschaften", erklärt der Präsident.
Die Einnahmen der Universitäten stiegen deutschlandweit um knapp ein Prozent auf 3,5 Milliarden Euro. Das waren im Durchschnitt 93 200 Euro je Professur, in Braunschweig und in Clausthal sind es etwa 227 000 Euro. "Das zeigt, dass die TU Clausthal bei den Geldeinnahmen pro Professor auch sehr erfolgreich war", betont Wolfgang Göbel vom Statistischen Bundesamt.













