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14. Februar 2012
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Eine Eisfläche für den Jugendplatz

Antrag der CDU sieht Zusatznutzung für das Beachvolleyballfeld vor – Kosten voraussichtlich 5000 Euro

Von Annegret Birner

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ISENBÜTTEL. Der Jugendplatz könnte üppiger ausfallen als ursprünglich gedacht. Inzwischen wird nicht nur das Multifunktionsfeld für Basketball und Fußball gebaut, auch für ein optional eingeplantes Beachvolleyballfeld scheint Geld da zu sein (wir berichteten).

Und nun gibt es einen Antrag der CDU-Fraktion, dieses Volleyballfeld so auszustatten, dass es auch im Winter benutzt werden kann – allerdings für einen anderen Zweck: "Beim Volleyballfeld soll einen Folie eingebracht werden. Dann kann man es im Winter fluten und darauf Schlittschuh laufen", so der Vorschlag, den Diether Herrmann im Finanzausschuss vorstellt.

Außerdem sollten am Rande des Feldes Hülsen eingelassen werden. Sie sollen dazu dienen, dort in Zukunft auch ein Dach installieren zu können. "Dann würde es nicht draufschneien können, und das Eis bliebe schön glatt", so Herrmann.

Isenbüttels Bürgermeister Peter Zimmermann ist guter Dinge, dass sich das Volleyballfeld schnell fertigstellen lässt. Die Mulde dafür sei bereits vorhanden, "im Moment hängt es am Sand, der soll möglichst kostengünstig sein". Netz und Pfosten seien inzwischen bestellt, müssten dann nur noch verankert werden.

Eigentlich hätte der Jugendplatz in dieser Woche fertiggestellt werden sollen, so Zimmermann, "leider ist die Projektwoche der Haupt- und Realschule auf nach den Osterferien verschoben worden". Die Jugendlichen sollten selbst zu Hammer und Bohrmaschine greifen und an der Hütte für den Aufenthalt arbeiten, Pflanzen setzen und den Zaun vorbereiten. "Wegen der Temperaturen ist es gar nicht schlecht, dass es jetzt nicht klappt", so der Bürgermeister.

Der Vorschlag mit der Eisfläche müsse nun erst in den Ausschüssen beraten werden. Herrmann selber gibt die Kosten für einen Ablauf, durch den man das Wasser wieder von der Fläche ableiten könnte, und die Folie mit rund 5000 Euro an. Hinzu kämen die Hülsen und das Dach.

Zimmermann könnte sich vorstellen, dass auch für die Eisfläche Geld da ist. "Das könnte man ja eventuell auch mit Teichfolie machen, die ist viel günstiger", sagt der Bürgermeister. "Dann würde man eben erst die Folie auslegen und dann das Wasser drauflaufen lassen."

Dienstag, 16.03.2010
Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/artid/11926862/menuid/2160
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