Quer durch Bechtsbüttel?
Ost-Umfahrung wegen Waggumer Landebahn strittig
BECHTSBÜTTEL. Braunschweig plant, Bechtsbüttel bebt. Das Dorf fürchtet eine unzumutbare Belastung durch die künftige Verkehrsführung im Zusammenhang mit dem Ausbau des Flughafens Waggum samt längerer Startbahn.
Im südlichsten Meiner Ortsteil gärt es deswegen, die Bürger wollen Klarheit. Meines zweiter stellvertretender Bürgermeister Werner Auerbach lädt deswegen für Donnerstag, 25. März, von 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ins Dorfgemeinschaftshaus Bechtsbüttel ein.
Es geht um die künftige Verbindung von Grassel und Bevenrode nach Waggum und Querum, vor allem für Schüler und Berufstätige.
Eine so genannte große Ostumfahrung, die den Verkehr aus Bechtsbüttel heraushalten würde, ist Auerbach zufolge noch nicht beschlossen. Die Alternative ist, den Verkehr über die Landesstraße 293 durch Bechtsbüttel zu führen. "Da unser Ort schon jetzt durch Verkehr stark belastet ist, kann man das keinem Bürger zumuten", sagt Auerbach und hofft, dass das viele Bechtsbütteler mit ihrer Teilnahme an der Veranstaltung belegen. cf













