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12. Februar 2012
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An der Ostfalia kann man gut studieren

Fakultäten Elektrotechnik und Maschinenbau erreichen mehrere Spitzenwerte in Rangliste

Von Kai-Uwe Ruf

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Die Ostfalia-Hochschule in Wolfenbüttel schneidet in der aktuellen Rangliste des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) gut ab.

Mehrere Spitzenwerte erreichten die Fakultäten Elektrotechnik und Maschinenbau. Als sehr gut wurde bei den E-Technikern die allgemeine Studiensituation, die Betreuung der Studenten und die Ausstattung der Labore beurteilt.

Bei den Maschinenbauern überzeugte der duale Studiengang vor allem durch die gute Studiensituation, den Praxisbezug und die Betreuung der Studenten. Dekan Professor Rolf Roskam kommentierte das Ergebnis: "Offenbar ist es bei einer Umstellung von Bachelor auf Master durchaus möglich, exzellente Ergebnisse in der Lehre im Bereich der Praxisorientierung zu erzielen."

Bewertet werden außerdem die Fächer Informatik, Verfahrenstechnik und Wirtschaftsrecht. Fakten und Studenten-Beurteilungen werden berücksichtigt. Praxisbezug, Berufsbezug, Ausstattung von Laboren und Bibliotheken werden unter anderem bewertet.

Nicht alle Ergebnisse sind brandaktuell. Manche stammen aus dem vergangenen Jahr. In der Hochschul-Rangliste des CHE wird jedes Jahr ein Drittel der Fächer an den Hochschulen neu bewertet. Rund 300 Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden sollen untersucht worden sein.

Die Rangliste des CHE wird auch von vielen Abiturienten mit Interesse verfolgt, betont Jan Carstensen, Asta-Vorstand an der Ostfalia. "Viele schauen sich das an, bevor sie ein Studium beginnen." Das Ranking sei durchaus ein Kriterium für die Wahl einer Hochschule. Häufig würden sich Abiturienten an vielen Standorten bewerben. Wenn sie dann mehrere Zusagen hätten, werde das Ranking bei der Auswahl wichtig.

Auch an der Ostfalia hält man viel von den Ranglisten. "In unserer Informationsgesellschaft nimmt die Bedeutung von Rankings zu", meint Vizepräsidentin Rosemarie Karger.

Um ein wirklichkeitsnahes Bild zu bekommen, solle man aber die in der eigenen Hochschule erstellten Bewertungen zum Vergleich heranziehen.

Donnerstag, 06.05.2010
Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/artid/12185499/menuid/2164
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