Fetsch trainiert und kann gegen Havelse auflaufen
BRAUNSCHWEIG. Weniger schwer als zunächst befürchtet ist die Sprunggelenksverletzung von Mathias Fetsch. Der Stürmer von Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig hatte am Montag das Training abbrechen müssen.
Bei den Untersuchungen durch Mannschaftsarzt Frank Maier wurden allerdings keine Bänder- oder Knochenverletzungen diagnostiziert. Am Abschlusstraining vor dem Landespokal-Viertelfinale gegen den TSV Havelse nahm der 21-Jährige gestern Abend wieder teil. "Es sieht ganz gut aus. Ich gehe davon aus, dass alle Spieler einsatzbereit sind", stellte Marc Arnold, Eintrachts sportlicher Leiter, fest.
Somit kann Trainer Torsten Lieberknecht sein stärkstes Aufgebot in den Pokalkampf schicken. Und das wird wohl auch kräftig gefordert werden. Havelse geht nach den zuletzt gezeigten guten Leistungen mit viel Selbstvertrauen in die Partie mit dem klassenhöheren Drittligisten.
Heute beginnt der Vorverkauf für das Eintracht-Punktspiel gegen Rot-Weiß Erfurt am 21. September, 18.30 Uhr.
NFV-Pokal-Viertelfinale: Havelse Eintracht, heute 19 Uhr, Wilhelm-Langrehr-Stadion.













