SG-Frauen beenden Durststrecke
In der Regionalliga haben die Wolfenbütteler Männer Pech in Oldenburg
Während die Regionalliga-Frauen der SG Wolfenbüttel nach zuletzt vier Niederlagen in Folge mit 77:70 (20:16, 21:17, 13:18, 23:19) gegen die Harburg Baskets wieder einen Sieg einfuhren, mussten sich die Männer beim Oldenburger TB mit 78:85 (17:24, 16:15, 27:20, 18:26) trotz guten Spiels geschlagen geben.
SG Wolfenbüttel Harburg Baskets 77:70 (41:33) . "Meine Mannschaft hat als Team solide verteidigt", bilanzierte SG-Coach Christian Greve nach dem Spiel. Einige Fastbreaks brachten wichtige Punkte. Insgesamt habe das Team einen guten Zug zum Korb gezeigt. Da nur eine Rumpfmannschaft zur Verfügung stand, habe er nicht vollständig durchwechseln können, so Greve.
Anna-Lena Sprenger musste wegen Fieber passen. Durch Abgänge während der Saison fehlten weitere Spielerinnen. "Am Ende ließ die Kondition etwas nach", ergänzte Greve. Er habe einige Auszeiten genommen, um den Spielerinnen Pausen zu verschaffen.
SG: Pöschel 22 Punkte, Günther 21/2 Dreier, Slazyk 16, Scholz 11, Stapel 3/1, Gerlach 2, Brokmann 2.
Oldenburger TB SG Wolfenbüttel 85:78 (39:33). "Anfangs hatten wir Probleme, ins Spiel zu finden", stellte Jan Burgdorf fest, der Trainer Thorsten Weinhold an der Linie vertrat. "Oldenburg war super auf uns vorbereitet, aber dann haben wir sie gut in den Griff bekommen."
Die Mannschaft habe eine wirksame Defense gefunden. "Im Gegensatz zu sonst, haben wir fast nur Manndeckung gespielt", sagte Burgdorf. Mit dem Erfolg, dass Viertel zwei und drei an die Wolfenbütteler gingen. Am Ende setzte sich jedoch die größere Cleverness durch. "Zwei Minuten vor Schluss lag Oldenburg drei Punkte vorn", so Burgdorf. Ein Dreier Oldenburgs brachte die Entscheidung. Mit ihren amerikanischen Spielern Kevin Hopkins und Andrew Olsen spielten sie die Schlussminuten konzentiert runter.
SG: Pink 17/2, Rodgers 16, Redlich 14/1, Jeske 10/1, Hahn 8, Theodorou 6/2, Burgdorf 5/1, Essi 2.













