BZV
newsclick
Suchen
09. Februar 2012
2-Tage-Vorschau

Sie werden 70. Aber zurück schauen Sie ja bekannt

Fortsetzung des Interviews


zoom
Großansicht Großansicht
zoom
Großansicht Großansicht

Sie werden 70. Aber zurück schauen Sie ja bekanntlich nicht gern. Warum?

Ich schaue lieber nach vorn, das entspricht viel mehr meinem Naturell.

Schauen wir also nach vorn. Was tut VW für die Umwelt? Unsere Politiker stellen zur Zeit die Auto-Industrie gehörig an den Pranger.

Bald gibt es wieder wichtige Wahlen in Deutschland, deshalb wollen sich wieder alle mit verbrauchsarmen Autos schmücken. Nach der Wahl ist dann alles wieder weitgehend vergessen. Wie schon zweimal in der nahen Vergangenheit.

Sie spielen auf das 3-Liter-Auto an?

Damals haben 49 Politiker unser 3-Liter-Auto genommen und sich darin fotografieren lassen. Es auch zu benutzen, gefiel ihnen weniger. 48 Politiker haben es nach der Wahl zurückgegeben.

Okay, es ist populär, sich für Autos einzusetzen, die wenig verbrauchen. Aber tun die Autohersteller nicht zu wenig gegen das CO²-Problem.

Wir treiben schon heute einen sehr hohen Aufwand. Als rationaler Techniker will ich natürlich wissen, wie ich mit möglichst geringem finanziellem Aufwand einen möglichst großen Nutzen, in diesem Fall eine möglichst große CO²-Einsparung, erzielen kann. Aber bei dem Thema geht es leider ja nicht um Ratio.

Wenn man das Geld, das wir heute bei der Verbrauchsoptimierung von Autos einsetzen, nutzen würde, um unsere Häuser besser zu isolieren, könnte man eine ungleich höhere Einsparung erzielen. Ja, aber für die Politik ist das nicht sonderlich populär. Die Wähler wären sehr ungehalten, wenn sie alle Wohnungen und alle Häuser isolieren müssten – übrigens zum Bruchteil des Preises, den wir für die Autos ausgeben, damit sie weniger verbrauchen.

Warum sind so viele Menschen gegen das Auto?

Eine kleine Lobby, die persönlich gut davon lebt, gegen das Auto zu sein und rund um die Welt von einer Umweltkonferenz zur nächsten
jettet, schreit am lautesten und findet viel Gehör.

Das Auto ist außerdem stark mit einem Neidfaktor behaftet. Die Wohnung und das Haus nicht. Mit diesem Neidfaktor kann man politisch etwas bewegen.

Mir hat ein sehr erfolgreicher Politiker mal gesagt: Es ist ganz einfach – wir nehmen einer kleinen Gruppe etwas weg, damit eine größere Gruppe etwas bekommt. Und dieses Spiel machen wir vor jeder Wahl, und die ganze Welt ist glücklich damit.

Was bedeutet das für die Auto-Industrie?

Wir müssen achtgeben, dass das Auto nicht noch mehr zum Neidobjekt wird. Es gibt mehr Leute mit kleinen Autos als Leute, die größere fahren. Und das kann man politisch spielen. Das kann man weltweit spielen.

Polarisieren Sie nicht ein wenig zu sehr?

Manchmal muss man mal polarisieren, um die Menschen wachzurütteln.

Das Auto steht aber auch für Freiheit, für Mobilität. Ist Neid stärker als der Drang zur Freiheit?

Auch ein kleines Fahrzeug, auch das 1-Liter- bis 3-Liter-Auto verkörpert ja diese Freiheit. Aber manche Menschen sagen eben: Warum sollen wir den anderen zugestehen, größere Autos zu fahren?

Kurz vor ihrem Abschied im
VW-Vorstand sind Sie mit einem ganz kleinen Auto von Wolfsburg nach Hamburg gefahren. Sind Sie
eigentlich die ganze Strecke gefahren?

Natürlich, ich bin die ganze Strecke selbst gefahren.

Vor dem Congress-Zentrum in Hamburg krabbelten Sie aus dem winzigen Ding, dem ersten 1-Liter-Auto
der Welt. Mit einem Verbrauch
von 0,86 Litern Diesel auf 100 Kilometer.

0,89 Liter. Es waren 0,89.

War das schon der grüne Piëch?

Nein, das war der Ausgleich für den Bugatti. Den hatte ich kurz vorher vorgestellt. Dabei verbraucht der Bugatti garantiert nicht mehr.

Wie bitte?

Der Bugatti steht ja hauptsächlich bei Sammlern im Wohnzimmer oder in der Museumsgarage und wird kaum gefahren. Der meist gefahrene Bugatti hat jetzt 4500 km auf dem Tacho.

Gibt es ein Auto, das Sie gern gebaut hätten, aber nicht mehr bauen konnten?

Ja, das Ein-Liter-Auto. Das ist meine Formel 1. Könnte aber passieren, dass der Martin Winterkorn den jetzt baut. Könnte sein.

Ist so ein Auto technisch machbar?

Es ist! Das wesentliche Bauteil dieses Autos ist in den vergangenen fünf Jahren auf ein Fünftel der Kosten gefallen.

Die Karosserie?

Ja, die Karosserie. Es ist eine selbsttragende. Karosserie und Unterbau sind – ich sage es mal so – nahe an der Formel 1.

Also eine Karbon-Zigarre?

Na, ja. Ich habe mit dem Hersteller gesprochen. Er traut sich in zwei Jahren zu, das Bauteil statt für 35 000 Euro für nur noch 5000 zu produzieren. Dann kommt so ein Auto in Bereiche, wo es auch ein normaler Kunde kaufen kann. Das war zu meiner Zeit noch nicht möglich. Das ist der Fortschritt.

Und so einen Wagen wird Volkswagen bauen?

Das werden sie schon können.

Jetzt haben wir nach vorne geschaut, schauen wir auch mal zurück.

Bitte.

Hätten Sie sich, als Sie jung waren, auch einen anderen Beruf als den eines Ingenieurs vorstellen können? Haben Sie das damals überlegt?

Nein, damals nicht. Das überlege ich erst, seitdem ich in Pension gegangen bin.

Und was überlegen Sie da?

Was man wirtschaftlich so alles in der Autoindustrie machen kann. Was man da zusammenfügen kann.

Ja, das sehen wir ja zur Zeit gerade...

Das hätte ich früher nicht angepackt, ohne Entzugserscheinungen als Ingenieur zu bekommen.

War es Ihr Großvater Ferdinand Porsche, der den Traum vom Ingenieur im kleinen Bub weckte?

Nein, ich kannte ihn zu wenig. Der war so entrückt, so abgehoben und weit weg von uns Kindern. Er war für uns der berühmte Konstrukteur vom "Käfer" und vom legendären Auto-Union-Rennwagen.

Er war, so sagte man damals, eine Respektsperson für Sie. Oder?

Ja – eingeschränkt. Er fuhr ja immer einen Käfer – mit Chauffeur. Dann haben mein Cousin Ferdinand Alexander Porsche und ich mal gefragt: "Kannst Du nicht mal Auto fahren?" Da war er tief beleidigt und hat mit uns beiden sofort eine schnelle Runde gedreht. Dann war es wieder in Ordnung. Wenn wir richtig Respekt vor ihm gehabt hätten, dann hätten wir uns so eine Frage nicht erlaubt.

Ist das der Grund, warum Sie sich nie chauffieren lassen und lieber selber fahren?

Nein. Mir wird zu leicht schlecht, wenn ein anderer fährt.

Wer weckte denn eigentlich Ihre Leidenschaft fürs
Auto?

Damals standen zwei Alfa Romeos in der Scheune – zugedeckt. Die haben wir Kinder natürlich abgedeckt und uns reingesetzt. Einer gehörte meinem Onkel, einer meinem Vater. Die hatte mein Großvater bekommen, weil er für Alfa Romeo einen Konstruktionsentwurf geliefert hatte. Die Italiener hatten aber kein Geld und deshalb mit Naturalien bezahlt. Das dritte Auto, das mir als Bub ungemein imponiert hat, war der Berlin-Rom-Wagen.

Was ist das?

Er war von meinem Großvater für das geplante Rennen Berlin-Rom 1940 gebaut worden. Der Krieg hat das Rennen dann verhindert. Es war eine Art Käfer mit hochgekitzeltem Käfermotor und einer Super-Aerodynamik, der sie es auch ansahen, dass der Wagen sehr schnell ist. Ich glaube, der hatte 40 oder 45 PS und fuhr 160 Spitze. Das ganze Auto war wie ein Flugzeug gebaut.

Da durfte ich gelegentlich mitfahren. Ich erinnere mich, dass man versetzt nach hinten saß: Der Fahrer weiter vorne, der Beifahrer weiter hinten. Als ich neun Jahre alt war, durfte ich die Autos in die Garage fahren und aus der Garage holen. Beim ersten Mal habe ich zu schnell eingelenkt und blieb mit der Stoßstange an der Garagentür hängen und habe sie verbogen. Da durfte ich ein paar Monate lang nicht fahren.

Sie sind ungefähr so alt wie Volkswagen.

Nein, ich bin ein Jahr älter.

Na ja, ungefähr.

Also ein Jahr älter. Bei der Grundsteinlegung 1938 war ich nicht dabei. Da ist meine Mutter ins heutige Wolfsburg gefahren und hat ihren 13 Monate alten Sohn in Wien gelassen.

Was zeigen die ersten Bilder von Wolfsburg, die Sie noch in Erinnerung haben?

Die vier Schornsteine. Aber die habe ich – wie ich heute weiß – verwechselt mit Salzgitter. In Wirklichkeit muss ich bei einer Besichtigung des Walzwerkes Salzgitter gewesen sein, weil es in Wolfsburg nämlich nie ein Walzwerk gab. Das ist die eine Erinnerung.

Die zweite ist ein Spaziergang in der Gegend von Schloss Wolfsburg mit meiner Mutter. Ich war verrückt nach Tieren. In Wien hatte ich eine riesige Kommode voller Teddybären und Steiff-Tieren. Meiner Mutter habe ich erzählt, ich würde gerne Zoodirektor werden.

Die dritte Erinnerung ist eine Fahrt auf einer kleinen Lokomotive der Werksbahn. Der Chauffeur meines Großvaters hat mich in der Früh beim Heizer und Maschinenführer abgeliefert – mit Stulle. Am Abend hat er mich wieder abgeholt.

Und die vierte Erinnerung: Ich hatte meinen Vater und Großvater im Büro besucht und dann auch die Fertigung gesehen. Da wurden Flugzeuge repariert. Vielleicht ist daher mein Hang für Flugzeuge gekommen. Das Silberne – das hat mir imponiert.

Und meinem Vater habe ich dann gesagt: Ich möchte mal hier in dem Werk arbeiten. Aber nicht wie Du und der Opa, so vor Papier und so, sondern da unten, wo sie die Flugzeuge machen, am Band. Das hab ich dann aber nie im Leben gemacht.

Was hat Sie an den Flugzeugen fasziniert? Noch größere Freiheit? Noch größere Schnelligkeit?

Ja, ein Flugzeug war einfach mehr, einfach reizvoller als ein Auto. Das hat mich bis zum Ende meines Studiums verfolgt. Mein Aerodynamik-Professor in der Schweiz war gerade damit beschäftigt, einen Schweizer Düsenjäger zu bauen. In das Metier wollte ich rein. Unglücklicherweise, im letzten Semester meines Studiums, sind die beiden Düsenjäger in den Bodensee gestürzt. Das Projekt war damit erledigt. Es wurde kein Schweizer Düsenjäger mehr gebaut. Und die normalen Flieger haben mich nicht interessiert. So blieb ich bei den Autos.

Vielleicht hätten Sie mit Flugzeugen auch Ärger gehabt?

Ich habe im Leben immer Ärger gehabt.

Wir gehen noch einmal in Ihre Kindheit zurück, zu Ihrer Mutter. Stimmt es, dass beim Essen der Tüchtige unter den Jungs neben der Mutter sitzen durfte?

Ja, aber sie war viel duldsamer für schlechte Schulergebnisse als mein Vater. Meinen Vater hat man gefürchtet. Wenn ich für eine ungenügende Note eine Unterschrift der Eltern gebraucht habe, ging ich nicht zum Vater.

Brachten Sie denn ein "Ungenügend" mit nach Hause?

Ja, öfter. Ich bin, wie ja bekannt ist, Legastheniker. Das hat man damals so abgetan: Dieser dumme Bub! So einfach machte man sich das.

Hat Sie das schwer getroffen?

Ach, das habe ich schnell verdrängt. Ich bin ein visueller Typ. Sicher, eine Fünf, die hat mich optisch gestört. Aber nach der Unterschrift von der Mutter habe ich es gleich wieder vergessen. Da war die Fünf sozusagen abgebucht.

War die Schule eine Leidenszeit?

Nein, ich war immer Zweitbester in der Klasse – so lange mein Vater lebte. Danach aber gab es schon gelegentlich einmal eine ungenügende Note. Aber ich bin nie durchgefallen.

Und als Ihr Vater gestorben war?

Da musste meine Mutter das Geschäft übernehmen und konnte sich nicht mehr so stark um die Kinder kümmern. Ich lebte mit meiner Mutter in Salzburg. Und wenn meine Mutter nicht da war, ging ich in die Abendvorstellung des Kinos, in die Nachtvorstellung und sogar in die Frühmorgen-Vorstellung. Manchmal bin erst um 5 Uhr früh nach Haus gekommen, habe zwei Stunden geschlafen und bin dann in die Schule gegangen.

Welche Filme haben Sie sich denn angeschaut?

Die jugendfreien.

Wildwestfilme?

Nein, am liebsten schaue ich mir auch heute noch Kriminalfilme an. Die sind sozusagen mein Hobby. Die haben indirekt mit meinem Beruf als Ingenieur zu tun, glaube ich: Wie recherchiere ich am besten? Wie komme ich auf Umwegen doch ans Ziel?

Können Sie sich noch an Filme erinnern?

"Vom Winde verweht" habe ich sehr früh gesehen. An meinen ersten Film erinnere ich mich auch: Das war in Schönbrunn, das Kino gibt es heute noch, da war ich fünf Jahre alt: Der Misserfolg des Engländers Robert Scott beim Wettlauf mit Amundsen zum Südpol. Die Expeditionsteilnehmer sind der Reihe nach alle erfroren.

Fürs Theater hatten Sie nicht viel
übrig?

Doch. Mein erstes Theaterstück hieß "Drei blaue Augen" im Wiener Ronacher Theater. Es war irgendeine Seemannsgeschichte. Ich erinnere mich nur noch, dass ich im Theater die Schuhe ausgezogen habe, weil die neu waren und gedrückt haben. Nach der Vorstellung musste ich stramm Haltung annehmen und der Besitzerin, der Frau Ronacher, die Hand geben und mich verbeugen. Ich bin also aufgestanden, und merkte plötzlich, dass ich keine Schuhe anhatte. Und da ich auch noch helle Socken hatte, haben alle furchtbar gelacht. Das hat mich sehr geniert. Das blieb hängen – stärker als der Inhalt der Theateraufführung.

Kommen wir zurück zur Schule. Sie waren in einer ganz kleinen Klasse...

Das war erst in der Schweizer Zeit im Internat im Engadin. In Salzburg saß ich in einer Klasse mit 60 Schülern. Und derselbe Lehrer musste fünf Stunden lang vormittags unterrichten. Dann gab es Schichtwechsel, und es folgten fünf Stunden nachmittags. Ein Lehrer, 60 Schüler.

Das heißt: Es fiel nicht auf, wenn
Sie mal schwänzten und ins Kino gingen?

Wenn nicht mehr als fünf Schüler gefehlt haben, hat der Lehrer das gar nicht gemerkt. Aber nach dem Tod meines Vaters bin ich vom Zweitbesten der Klasse fast ans Ende gerutscht. Da wurde meine Mutter in die Schule einbestellt. Der Klassenlehrer hat gesagt: "Lassen Sie Ihren Jungen ein Handwerk lernen. Der ist zu dumm für die Schule." Meine Mutter hat gesagt: "Ich habe vier Kinder. Wenn einer nicht dumm ist, dann ist es der. Der bleibt in der Schule. Ich suche eine andere Schule." So kam ich in die Schweiz, kam aus einer Klasse mit 60 in eine Klasse mit nur 3 gleichaltrigen Schülern.

Da gab es kein Schwänzen mehr?

Da konnten Sie nicht mal ein Komma vergessen. Während der Unterrichtsstunde war man fünf Mal dran. Wehe, man hatte eine Hausaufgabe nicht gemacht! Ich habe ganz schön umlernen müssen: Von völlig unbeaufsichtigt in die strenge Aufsicht.

War es eine gute Schule?

Ja. Wenn sie nicht gut gewesen wäre, hätte ich meine spätere Karriere nicht geschafft.

Wuchs damals die Idee: Ich studiere Maschinenbau?

Nein, zunächst faszinierte mich Mathematik, darstellende Geometrie. Da war ich unter den Dreien der Beste. Der Beste überhaupt war der Arndt von Bohlen und Halbach. Der hat in meiner Klasse auch Matura, also Abitur, gemacht. Der war aber ganz auf Sprachen spezialisiert, und ich ganz auf Mathematik.

Damals musste man, um an die Universität zu kommen, noch eine Prüfung ablegen...

Nein, unsere Prüfer in der Schule waren gleichzeitig die Professoren an der Technischen Hochschule in Zürich. Wenn man eine gute Matura gemacht hat, musste man keine Aufnahmeprüfung an der ETH machen. Mir ging es so.

Aber ich habe dann schon Mühe gehabt an der Hochschule. Da gab es diese strenge Aufsicht nicht mehr. 400 haben angefangen, nach acht Semestern waren wir nur noch 60.

Ich habe jedes Vordiplom zweimal gemacht. Wenn man dreimal nicht bestanden hätte, hätte man die Hochschule verlassen müssen. Aber das ist mir nicht passiert, und Zeit verloren habe ich auch nicht.

Samstag, 14.04.2007
Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/artid/6630796/menuid/2182

Wirtschaft-Videos

Nehmen Sie Kontakt zu unserem Recherche-Team auf.

[ zur Seite ]

Rechnen Sie nach, was von Ihrem Gehalt übrig bleibt!

[ zum Brutto-Nettorechner ]

Riester Rente
Riester Rente online abschließen

[ zur Website ]

Ihre Riester Rente
Die perfekte Altersvorsorge für Sie

[ zur Website ]

Alle aktuellen Neueinträge, Änderungen, Löschungen.

[ zu den Bekanntmachungen ]

Doping: CAS spricht Jan Ullrich schuldig

[ zum Artikel ]

Geld an Pflegebedürftige soll schneller fließen

zum Artikel ]

Reform: Führerschein künftig bei acht Punkten weg

zum Artikel ]

Griechen wollen sparen - Einigung in letzter Sekunde

zum Artikel ]