Welche Vorteile haben sogenannte Netbooks?
Kleine, leichte tragbare Computer, sogenannte Netbooks, liegen im Trend. Diese Geräte sind teilweise günstiger als Computer für den stationären Einsatz. Allerdings gibt es auch Nachteile: Eine Aufrüstung ist kaum möglich und für ein ständiges Arbeiten sind die kleinen Bildschirme und Tastaturen nicht zu empfehlen. Netbooks bieten dafür große Flexibilität: Im Freien kann ebenso gut gearbeitet werden wie im Zug. Die ohne Stromanschluss mögliche Laufzeit erreicht oft mehrere Stunden, eine Nutzung von drahtlosen Netzen ist ohne zusätzliche Technik möglich.
Die preisgünstigsten Netbooks verwenden Linux als Betriebssystem und sind von der Ausstattung her für Windows nicht geeignet. Das ist für Windows-Nutzer etwas gewöhnungsbedüftig, aber letztlich gleichgültig, da die Bedienung der Programme größtenteils nicht anders ist, als gewohnt. Es gibt auch etwas teurere Geräte, die mit einer Festplatte und Windows-XP ausgestattet sind. Das ist speziell dann vorteilhaft, wenn externe Geräte wie Kamera oder Scanner an den Computer angeschlossen werden sollen.











