Braunschweiger Jugendliche kicken ihre Aggressionen weg
BRAUNSCHWEIG. Wer Sport treibt, kommt seltener auf dumme Ideen. "Sport statt Gewalt" heißt das Projekt, das das Ehepaar Angela und Harald Volker-Brumme zusammen mit der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt und der Bürgerstiftung Braunschweig betreut.
Sie organisieren alle zwei Wochen ein Fußballturnier für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien. Im Spiel können die Jugendlichen ihre Kräfte messen, müssen Teams bilden und Konflikte austragen. "Beim Spielen kann man Aggressionen abbauen. Man schreit, man streitet und hinterher ist alles wieder gut", sagt Harald Volker-Brumme. "Sport statt Gewalt" gehört zum "Braunschweiger Modell zur Gewaltprävention". Gespielt wird das nächste Mal am 21. Januar, 15 Uhr, im Aloha-Sportclub in der Gartenstadt. cos/dart













